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What a week.

  • oliviaschwarz6
  • 4. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Schloss Homburg, Brennnessel-Smoothies, Prüfungsvorbereitung, Betriebsbesuch, eine Finanzspritze – und irgendwo dazwischen ganz viel Alltag im START-Projekt.

Manchmal fühlt sich eine Woche bei uns an wie mehrere gleichzeitig. Und genau so eine war das.


Raus aus dem Alltag – rein ins Lernen

Diese Woche waren wir unterwegs rund um Schloss Homburg. Gemeinsam mit unserer Kooperation mit der Bergischen Agentur für Kulturlandschaft haben wir die heimische Pflanzenwelt erkundet. Nicht im Klassenzimmer, nicht im Arbeitsblatt-Modus – sondern draußen. Pflanzen bestimmen, anfassen, ausprobieren. Dinge sehen, die man sonst einfach übersieht. Und so wird aus „Naturkunde“ etwas ganz anderes: echtes Erleben.


Zwischen Prüfungsstress und Zukunft

Parallel dazu läuft bei unseren Teilnehmenden gerade die Prüfungsvorbereitung auf Hochtouren. Konzentration, Druck, Wiederholen, Zweifeln, Dranbleiben.

Es ist eine Phase, in der viel auf dem Spiel steht und in der wir eng begleiten, unterstützen und auffangen.


Ein Blick in die Arbeitswelt

Außerdem waren wir zu Besuch bei HEW-Kabel in Wipperfürth. Ein Betriebsbesuch, der nicht nur spannend war, sondern auch wichtig: Wie sieht Arbeit eigentlich konkret aus? Welche Möglichkeiten gibt es? Und was bedeutet Ausbildung heute wirklich?

Solche Einblicke machen oft mehr mit den Jugendlichen als jede Theorie.


Und dann: Unterstützung, die ankommt

Zwischendrin kam noch etwas dazu, das für uns gerade enorm wichtig ist: eine finanzielle Unterstützung! Der Lindlarer Apotheker Andre Vicariesmann hat uns stolze 10.000 Euro gespendet. Einfach nur WOW! Als Dankeschön haben wir selbst etwas gebaut – nicht perfekt, aber ehrlich gemeint. Denn genau solche herzliche Unterstützung hält das Projekt gerade am Laufen!


Warum das alles zählt

Diese Woche war voll. Und genau das ist der Punkt.

START ist kein ruhiger Ort. Es ist ein Ort, an dem viel gleichzeitig passiert: Lernen, Scheitern, Wachsen, Planen, Neuversuchen.

Und genau deshalb braucht es Stabilität im Hintergrund.

Damit diese Wochen nicht weniger werden.

Sondern möglich bleiben.



 
 
 

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